butten un binnen vom 16.01.209



News.38.de vom 27.09.2017


Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 16.12.2017


Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 18.12.2017


Kieler Nachrichten vom 22.12.2017


Weser Kurier vom 30.12.2017


Pferdesport Bremen, Januar 2018


Berliner Kurier vom 01.02.2018


Märkische Allgemeine Zeitung vom 03.02.2018


Nordsee Zeitung vom 02.03.2018


Weser Kurier vom 03.03.2018


Elbe Jeetzel Zeitung vom 18.03.2018


Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 18.03.2018


Weser Kurier vom 17.05.2018


Reitsport Bremen, Ausgabe April 2018



CAVALLO - weil wir Pferde lieben

vergibt die Mistgabel des Monats April 2018 an:

 

"Skrupellose Menschen, die mit Beistellpferden unlautere Geschäfte machen - und sie an Schlachter oder Händler lukrativ weiterverkaufen."

 

Wir finden, dass haben sie sich redlich verdient!


Nordsee-Zeitung vom 27.07.2018


Nordsee-Zeitung vom 07.08.2018

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Reiter & Pferde in Westfalen, Ausgabe August 2018

https://www.reiter-und-pferde.de/magazin/namen-und-nachrichten/achtung-vermutlicher-beistellpferdebetrug-in-niedersachsen-2657/


Nordsee-Zeitung vom 24.08.2018


Weser-Kurier vom 25.08.2018

Schlappe im Pferdeprozess

(von Justus Randt)


Gericht sieht Vorkaufsrecht verletzt, aber keine Straftat


Geestland. Eine Martfelderin hat im Rechtsstreit um den vermeintlich illegalen Weiterverkauf ihres alten Reitpferdes eine Schlappe vor dem Amtsgericht Geestland erlitten. Gegen Zahlung eines symbolischen Euro war das Tier an eine Beverstedter Pferdehalterin gegeben und mutmaßlich unerlaubt für 3750 Euro an einen Händler in Vechta weiterverkauft worden. Die Frau aus Martfeld entdeckte ihr früheres Pferd und entschloss sich, es zurückzukaufen. Das kostete sie 4000 Euro, und sie verklagte die Beverstedterin auf Rückzahlung dieser Summe.


Mit der Begründung, lediglich das Vorkaufsrecht der früheren Besitzerin sei verletzt worden, indem sie vom geplanten Weiterverkauf des Pferdes nicht in Kenntnis gesetzt worden sei, wurde die Beklagte zur Zahlung von 250 Euro plus Zinsen und der außergerichtlichen Rechtsanwaltskosten der Martfelderin verurteilt. Die wiederum muss die Prozesskosten tragen, "da sie lediglich mit einem sehr kleinen Teil der Klageforderung obsiegt", erläutert Paul Stich, der stellvertretende Gerichtssprecher. Die weitergehende Klage wurde abgewiesen. Die Klägerin hätte ihr vertraglich vereinbartes Vorkaufsrecht ausüben können "und wäre (erneut) Eigentümerin des Pferdes geworden – zu einem  250 Euro günstigeren Kaufpreis". Daher habe das Gericht den Schaden auf 250 Euro beziffert.


Die Klägerin und eine Reihe weiterer ehemaliger Pferdebesitzerinnen in Niedersachsen fühlten sich von der Beverstedterin hinters Licht geführt. Nachdem sie der Frau ihre Pferde überantwortet hatten, bekamen sie die Tiere nie wieder zu Gesicht, trotz verabredeten Besuchsrechts. (JR)